EDICIóN GENERAL

Francisco Camps, acusado de plagio en su tesis doctoral secreta

#68 Ya te he dicho que en el caso específico de la página 42 del informe se ha equivocado. Sin embargo, si vas unas páginas más atrás, verás que Camps ha metido entre el texto extractos del preámbulo de la ley 5/1985 sin referir que son extractos del preámbulo de una ley, sino que los pone ahí sin más. Es decir, está usando como propio un texto ajeno, lo que constituye plagio.
#73 Hablo de la página 40, por mencionar una en la que ocurre lo que digo.
#89 En el texto que pones, Camps tendría que haber citado al autor del que saca el texto en castellano, pues el BundesVerfassungsGericht está en alemán, y sería extrañísimo que dos personas hubiesen hecho la misma traducción exacta de un texto jurídico. Me inclino más por pensar que ha metido la cita del autor español saltándose al autor español.
#98 El autor al que cita Camps da una opinión sobre un texto del tribunal constitucional alemán, al cual referencia correctamente y probablemente traduce. Camps inserta la opinión del autor español sin mencionar al autor español, sino que pone directamente la referencia BVerfGE 51, 222.
#102 Ya, claro. Y ambos traducen usando exactamente las mismas palabras y los mismos signos de puntuación.
Aquí tienes el texto original, por si te interesa www.servat.unibe.ch/dfr/bv051222.html
#102 Es más, te doy el texto específico:
a) Die Verhältniswahl begünstigt das Aufkommen kleiner Parteien und Wählervereinigungen. Daraus können sich ernsthafte Beeinträchtigungen der Handlungsfähigkeit der zu wählenden Volksvertretung ergeben. Eine Wahl hat nicht nur das Ziel, eine Volksvertretung zu schaffen, die ein Spiegelbild der in der Wählerschaft vorhandenen politischen Meinungen darstellt, sondern sie soll auch ein funktionsfähiges Organ hervorbringen. Würde der Grundsatz der getreuen Abbildung der politischen Meinungsschichtung in der Wählerschaft bis zur letzten Konsequenz durchgeführt, so könnte das eine Aufspaltung der Volksvertretung in viele kleine Gruppen zur Folge haben, die die Mehrheitsbildung erschweren oder verhindern würde. Der unbegrenzte Proporz würde es erleichtern, daß auch solche kleinen Gruppen eine Vertretung erlangen, die nicht ein am Gesamtwohl orientiertes politisches Programm, sondern im wesentlichen nur einseitige Interessen vertreten. Klare und ihrer Verantwortung für das Gesamtwohl bewußte Mehrheiten in einer Volksvertretung sind aber für eine Bewältigung der ihr gestellten Aufgaben unentbehrlich. Deshalb darf der Gesetzgeber Differenzierungen in dem Erfolgswert der Stimmen bei der Verhältniswahl vornehmen, soweit dies zur Sicherung des Charakters der Wahl als eines Integrationsvorganges bei der politischen Willensbildung im Interesse der Einheitlichkeit des ganzen Wahlsystems und zur Sicherung der mit der Wahl verfolgten Ziele unbedingt erforderlich ist.
Unter diesem Blickpunkt hat das Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung das Postulat der Funktionsfähigkeit der zu wählenden Volksvertretung und die Gebote des grundsätzlich gleichen Erfolgswertes aller Wählerstimmen sowie der gleichen Wettbewerbschancen der politischen Parteien und Wählervereinigungen im Rahmen der Verhältniswahl gegeneinander abgewogen. Was in diesem Zusammenhang von Verfassungs wegen als zwingender Grund für eine begrenzte Differenzierung BVerfGE 51, 222 (236)BVerfGE 51, 222 (237)anzuerkennen ist, variiert von Bereich zu Bereich und bestimmt sich vor allem nach dem Aufgabenkreis der zu wählenden Volksvertretung


En ningún punto se dice concretamente lo que sugiere Camps o el otro autor. De hecho, Camps lo que hace es tomar del autor español, que toma ideas de las actas del Tribunal Constitucional alemán, al cual menciona como referencia, aun no siendo una cita, que es lo que se debe hacer, más aún cuando citas textualmente.

menéame